Fresh Pop: Bikini Beach

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Bikini Beach: Fuzzy Buzzy Garage Punk aus Konstanz

Mit ein bißchen Trash, einer Prise Surf und etwas Grunge, aber vor allem ganz viel Punkrock haben es Bikini Beach aus Konstanz schnell geschafft, uns am letzten Samstag bei ihrem Konzert im Schmitthelm in Heidelberg richtig heiß zu machen. Sänger und Gitarrist Nils, Bassistin Charlotte und Drummer Manuel geben mächtig Gas und präsentieren uns ihr drittes Album.

Die Schulzeit schreibt viele Geschichten: von Freundschaften, erster großer Liebe und lebensbedrohlichen Tragödien. Oder von den wirklich guten Bandentstehungen – deshalb fand sich auch in genau dieser Zeit das Garagerock-Trio. Ausgerechnet ein verlorener Bandcontest verschaffte die nötige Aufmerksamkeit und veranlasste Gitarrist Nils, Drummer Manu und Bassistin Charlotte 2013 eine Band zu gründen − die eigentlich so gar nichts mit Bikinis zu tun hat. Die Ideologie heißt Lo-Fi, der Sound heißt Fuzzy Buzzy Garage Punk.

In ihrem eigenen „Garage Love Studio“ wurden 2015 die erste Platte, dann zwei EPs und schließlich 2016 schon der zweite Langspieler aufgenommen. Inzwischen haben Bikini Beach schon an die hundert Konzerte gespielt, zum Beispiel mit Gurr und Corners und nun im Oktober 2017 ihr drittes Studioalbum „The Fatal Consequences Of Masturbation“ veröffentlicht.

Zielgerichteter und im Klang etwas cleaner, bleibt auf der neuen Platte erhalten, was die Diskographie des Konstanzer Trios seit 2013 vereint: energetischer Garage und Bock auf ballernde Riff-Kombinationen.

Tracklist:

01. Hot Coffee
02. Bored
03. Gloomy Day
04. Rotten Bikini
05. The Hell
06. Fuzzy Lust
07. Black Cat
08. Counting The Days
09. Anxiety
10. Smells Like Tuna Sandwich

Bikini Beach: The Fatal Consequences Of Masturbation
Vö: 14.10.2017 / Undressed Records

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