The Pains Of Being Pure At Heart: The Echo Of Pleasure

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Review: The Pains Of Being Pure At Heart – The Echo Of Pleasure

Mit ihrem fünften Studioalbum „The Echo Of Pleasure“ gehen Kip Berman und seine The Pains Of Being Pure At Heart neue Wege – um nicht zu sagen, sie klingen wie eine komplett andere Band: Der wunderschöne Postpunk, der auf ihren vorherigen Alben zu finden war, wurde durch überproduzierte 80er-Jahre-Ripoffs ersetzt. „The Echo Of Pleasure“ versucht auf ganzer Länge – mal mehr, mal weniger gelungenen – die musikalischen Vorbilder zu ehren, ohne die eigene Identität zu verlieren. Die Band, die einst ihre Einflüsse richtig kanalisiert hat, klingt nun wie eine in ihnen ertrinkende Band, und das Ergebnis ist verheerend kitschig.

Tracklist:

01. My Only
02. Anymore
03. The Garret
04. When I Dance With You
05. The Echo Of Pleasure
06. Falling Apart So Slow
07. So True
08. The Cure For Death
09. Stay

The Pains Of Being Pure At Heart: The Echo Of Pleasure
Vö: 01.09.2017 / Painpow

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