Must-Hears: Woche 42/2019

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Die Must-Hears der Woche von Popklub – Das IndiePopZine

Das Popklub-Team stellt (fast) alle zwei Wochen neue Songs vor. Anhören lohnt sich! Ihr wisst ja – The Next Big Thing. Diese Woche mit neuen Songs und Videos von Gengahr, Cherry Glazerr, Catholic Action und Shybits (Foto).

Gengahr: Everything & More

Erst vor Kurzem haben Gengahr mit der Single „Everything & More“ einen ersten musikalischen Einblick in ihr drittes Album „Sanctuary“ gegeben. Nun ist „Everything & More“ mysteriös und bildgewaltig in einem Video des Regisseurs David J East in Szene gesetzt worden: Unter anderem wurden Homer-Zitate, Rotlicht-Szenen, brennende Mülltonnen, Traumsequenzen, Industrieruinen und brennende Bücher eingeflochten

Cherry Glazerr: Call Me (Feat. Portugal. The Man)

Cherry Glazerr haben sich für ihre neue Single „Call Me“ mit Portugal. The Man zusammengetan. Geboren wurde die Kooperation während einer gemeinsamen Tournee im vergangenen Jahr, herausgekommen ist ein ziemlich eingängiger Indiepop/rock-Track. Das Video zu „Call Me“ wurde von Isaac Soloway-Strozier unter Mitwirkung der Performance-Künstlerin Jibz Cameron gedreht.

Catholic Action: One Of Us

Catholic Action aus Glasgow haben ihr zweites Album angekündigt. Es wird „Celebrated By Strangers“ heißen und Ende März des nächsten JAhres erscheinen. „One Of Us“ ist die erste Vorabsingle. Sänger Chris McCrory erzählt über den Song: „One of Us“ was written as a direct response to what I see happening in the U.K.—a country ravaged by poverty and a disintegrating social fabric of increasingly isolated and intoxicated people.“

Shybits: Crying

Das Berliner Trio Shybits fand sich 2017 zusammen und wuchs schnell zu einer Szenegröße heran, bevor sie vom Label Duchess Box Records aufgenommen wurden. Eine EP und eine Single später veröffentlicht die Band nun ihren neuen Track „Crying“, bevor es mit Label-Kolleginnen Gurr auf Tour geht. Frontmann Liam erzählt über die Single: „Crying“ is about a moment of nostalgic romance – mistaking a lover crying unnecessary tears. The opening line invites you into an awkward but slightly humorous and ironic scenario.“

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