Must-Hears: Woche 50/2019

0

Die Must-Hears der Woche von Popklub – Das IndiePopZine

Das Popklub-Team stellt (fast) alle zwei Wochen neue Songs vor. Anhören lohnt sich! Ihr wisst ja – The Next Big Thing. Diese Woche mit neuen Songs und Videos von Sports Team, Shybits, Mount Winslow und Bambara (Foto).

Sports Team: The Races

Sports Team zeigen das Video zu ihrer neuen Single „The Races“ – einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album, das im nächsten Jahr erscheinen soll. Alleine wir haben jetzt in diesem Jahr mit den Tracks „M5“, „Get Along“, „Here It Comes Again“ und „Fishing“ bereits vier starke Songs der Engländer gefeiert – langsam werden wir ungeduldig und wollen das Album in der Hand halten!

Shybits: Bruce Lee

Ein Mischmasch aus Postpunk, Psych, Grunge, Surf, Garage, Harmonien und Schreien – Shybits aus Berlin zeigen uns das Video zu ihrer neuen Single „Bruce Lee“. Die Band erzählt: „The song is about creating an alter ego or persona for yourself, a bigger or bolder version of yourself, which most of us have done at some time. It’s about releasing your inner power and we thought Bruce Lee was a good analogy or symbol for this song. It’s one of our favourite and most energetic songs to play live.“

Mount Winslow: Flokati

„Flokati“ heißt die neue Single von Mount Winslow, die mit ihrer Debüt-EP im März diesen Jahres einige Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Im dazugehörigen Musikvideo prallen die zwei Größen Eskapismus und Selbstreflexion in einem überbordenden Farbenclash aufeinander. Wo bleibt da der Raum und die Ruhe, um sich mit sich selbst zu beschäftigen? Das ist die Frage, die die Paderborner sich mit „Flokati” stellen.

Bambara: Sing Me To The Street

Bereits im Oktober kündigte das Postpunk-Trio Bambara ihr neues Album „Stray“ mit der Single „Serafina“ an. Mit „Sing Me To The Street“ präsentiert sich die Band jetzt von ihrer ruhigeren Seite. Bandleader Reid Bateh über den Song: „Sing Me To The Street“ is about loneliness, isolation, and the dreamy allure of chaos. The song follows an unnamed character wandering the streets of a vast city that feels both alive and abandoned, as he attempts to silence the persistent song of oblivion singing in his head.“

X
X

Diese Website verwendet zur optimalen Gestaltung Cookies, Analysetools und Dienste von Drittanbietern wie z.B. YouTube. Durch die Nutzung der Website stimmst du der Verwendung von Cookies und der Analyse der Daten zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen