Desperate Journalist: In Search Of The Miraculous

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Review: Desperate Journalist – In Search Of The Miraculous

Welche Postpunk-Heroen wurden nicht schon zum Vergleich herangezogen, um den Sound von Desperate Journalist zu beschreiben..? Dabei tritt das Quartett mit seinem dritten Album „In Search Of The Miraculous“ nun endgültig den Beweis an, dass sie sich von solchen Referenzen längst befreit haben; der intensive Vortrag von Sängerin Jo Bevan beleuchtet alle Facetten im Spektrum zwischen Verzweiflung, Melancholie und Zorn, Rob Hardys zwölfsaitige Rickenbacker klingt raumgreifender denn je und die Rhythmussektion mit Simon Drowners pulsierendem Bass und Caz Hellbends massiven Drums ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. „In Search Of The Miraculous“ zeugt von unbestreitbarer künstlerischer Reife, die sich mit einer poetischen Integrität verbindet – vielleicht an manchen Stellen weltmüder, ist der Gesamtton des Albums eine hoffnungsvolle Erkenntnis der Komplexität des Lebens und der Liebe in all ihren Formen; vollgepackt mit wunderschönen Riffs, liefert die Band ein romantisches Manifest, das ebenso viel über die Akzeptanz von uns selbst aussagt wie darüber, die Erweiterungen und Grenzen anderer zu verstehen.

Tracklist:

01. Murmuration
02. Cedars
03. Jonatan
04. International Waters
05. Argonauts
06. Black Net
07. Ocean Wave
08. Girl Of The Houses
09. Satellite
10. To Be Forgotten

Desperate Journalist: In Search Of The Miraculous
Vö: 22.02.2019 / Fierce Panda Records

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