Doves: The Universal Want

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Review: Doves – The Universal Want

Mehr als ein Jahrzehnt seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums kehren Doves im Jahr 2020 mit „The Universal Want“ zurück und enttäuschen nicht – während die britische Kultband auf „The Universal Want“ einige neue Wege beschreitet, ist das Album größtenteils von atmosphärischem Drama und der Art von allegorischen und zum Nachdenken anregenden Texten durchdrungen, die Fans, die Doves von Anfang an begleitet haben, begeistern werden. Neue Ideen zuzulassen, alte Stärken hochzuhalten und dabei nicht in die Falle zu treten, sich um jeden Preis ein eigenes Denkmal errichten zu wollen, ist die Stärke von „The Universal Want“. Doves haben mit den zehn neuen Tracks alles erfüllt, was man von ihnen hätte erwarten können – sie haben uns an all das erinnert, was sie überhaupt erst so besonders gemacht hat, und gleichzeitig ein Album geschaffen, das sich vom Rest ihrer Diskographie abhebt und ihr ebenbürtig ist.

Tracklist:

01. Carousels
02. I Will Not Hide
03. Broken Eyes
04. For Tomorrow
05. Cathedrals Of The Mind
06. Prisoners
07. Cycle of Hurt
08. Mother Silver Lake
09. Universal Want
10. Forest House

Doves: The Universal Want
Vö: 11.09.2020 / Heavenly Records, EMI

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