The Strokes: The New Abnormal

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Review: The Strokes – The New Abnormal

Von manchen werden sie als die Väter der modernen Indie-Musik gefeiert, viele Bands behaupten sogar, es würde sie ohne The Strokes nicht geben – für Gelegenheitsfans waren die späteren Bemühungen des Quartetts aus New York jedoch etwas enttäuschend. Nun ist also das neue Album „The New Abnormal“ erschienen, das erste seit sieben Jahren – und es wirkt, als hätten The Strokes erstmals seit Jahren ihre Lederjacken nicht an der Garderobe abgegeben. Tracks wie „The Adults Are Talking“, „Bad Decisions“ oder „Brooklyn Bridge To Chorus“ versprühen tatsächlich den Zauber der jungen Jahre, ohne vor dem Frühwerk auf die Knie zu gehen – „The New Abnormal“ klingt abwechslungsreich, aufregend und komplex; das Album, das diesmal von Rick Rubin produziert wurde, ist in vielerlei Hinsicht eine angenehme Überraschung.

Tracklist:

01. The Adults Are Talking
02. Selfless
03. Brooklyn Bridge To Chorus
04. Bad Decisions
05. Eternal Summer
06. At The Door
07. Why Are Sundays So Depressing
08. Not The Same Anymore
09. Ode To The Mets

The Strokes: The New Abnormal
Vö: 10.04.2020 / Cult, RCA, Sony

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