Death Bells: New Signs Of Life

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Review: Death Bells – New Signs Of Life

Die langjährige musikalische Zusammenarbeit zwischen Will Canning und Remy Veselis sind der Kern von Death Bells – sie gründeten die Band 2015 während ihrer späten Jugendzeit in Sydney und konnten sich seitdem sowohl in ihrer Heimat als auch Übersee als tragende Säule der alternativen Underground-Musiklandschaft erweisen. Auf ihrem neuen Album „New Signs Of Life“ nehmen Death Bells die Konventionen von Postpunk und Garage-Rock, den Einfluss von 80er-Jahre-Bands wie Joy Division und deren Kinder aus der 00er-Ära wie White Lies, um etwas zu schaffen, das sich für das Jahr 2020 passend anfühlt. „New Signs Of Life“ ist ein Album mit großem Potenzial und Ehrgeiz von einem Duo, das man auf jeden Fall im Auge behalten sollte; ein Album, das in diesem ungewöhnlichsten aller Jahre, in dem man nach innen schaut, gut in die globale Denkweise passt.

Tracklist:

01. Heavenly Bodies
02. Two Thousand And Twenty
03. New Signs Of Life
04. Web Of Love
05. The Sun That Shines Forever
06. A Different Kind Of Happy
07. Alison
08. Sacred
09. Shot Down (Falling)

Death Bells: New Signs Of Life
Vö: 25.09.2020 / DAIS Records

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