DIIV treiben mit der Single „Trillions“ den Popkurs des neuen Albums „Zirp!“ weiter und verbinden Autotune mit einer Satire auf Reichtum und Status.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „Nature’s Pill“ von Wishy, das am Freitag, 2. Oktober, erschienen ist.
Die Must-Hears von Popklub – Das IndiePopZine, diesmal mit neuen Songs und Videos Delivery (Foto), Goblyns, Los Bitchos und Fat Dog.
Pillow Queens verbinden in ihrer neuen Single „Kiss Kiss“ druckvollen Indierock mit elektronischen Sounds und erzählen von Liebe, Lust und Kontrollverlust.
Fontaines D.C. setzen mit der neuen Single „Tongue“ ihre klangliche Entwicklung fort und geben einen weiteren Einblick in ihr Album „Dopamine Chamber“.
Desperate Journalist verbinden Indie, Melodie und Erinnerung: „20th Century Women“ gibt einen weiteren Einblick ins neue Album „Gilding The Lily“.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „Hotel Usona“ von Protomartyr, das am Freitag, 25. September, erschienen ist.
Das Londoner Duo Cracked Lime veröffentlicht mit „The Idiot“ seine erste Single und verbindet darin Postpunk-Gitarren mit elektronischen Texturen.
Das US-Trio Deux Visages kündigt „Call It Goodbye“ an und zeigt mit der neuen Single „Automatic“ eine verletzliche Seite seine Debütalbums.
This Is The Kit veröffentlichen die Single „Skim A Stone“ und kündigen „Ghost Coat“ an – ein Album über Gemeinschaft, Isolation und Heimatgefühl.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zu „Soft“ von The Bernadette Maries, das am Freitag, 18. September, erschienen ist.
Declan Welsh & The Decadent West kündigen mit „Run Down Small Town“ ihr Album „Explicit Agitation“ an – gesellschaftskritisch und persönlicher als zuvor.
Die Must-Hears von Popklub – Das IndiePopZine, diesmal mit neuen Songs von Lambrini Girls, Bad Nerves (Foto), Shiv And The Carvers und Anxious.
Gone Future verbinden auf „Something Else“ dreckigen Psychrock mit Synthesizern und einem Song über Überforderung, Konsum und die Suche nach Sinn.
Mit „Bird“ verbinden @ melancholischen Art-Folk mit düsterem Humor und geben einen weiteren Einblick in ihr kommendes Album „Autosmile“.
Gift kündigen ihr neues Album „Frenzy For The Thrill“ an. Mit der Single „Hand To The Flame“ treffen harte Gitarren auf wuchtige Beats und Synths.
Mit „Radio Station“ kündigt Elena Tonra als Ex:Re ihr neues Album „Save As“ an. Ein atmosphärischer Song über Erinnerungen, Zweifel und innere Unruhe.
Mit der Single „Swarm“ drehen Tramhaus ihren Postpunk auf Anschlag: düster, druckvoll und mit einem Sound, der zwischen Wucht und Kontrollverlust pendelt.
Humane treiben ihren Sound mit der neuen Single „Penny Let Go“ in dunklere Gefilde: treibende Rhythmen, Spannung und ein Hook mit Sogwirkung.
Party Dozen kündigen ihr neues Album an und machen mit „Euro Stomper“ aus Noise, Saxofon und Groove eine dreckige Tanznummer – wild und unberechenbar.
Funkiger Bass, scharfe Gitarren und ein unwiderstehlicher Refrain: Do Nothing zeigen mit der Single „The Nail“ ihre bislang eingängigste Seite.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zu „Force Majeure & The Acts Of God“ von The Black Wizards, das am Freitag, 4. September, erschienen ist.
Die Must-Hears von Popklub – Das IndiePopZine, diesmal mit neuen Songs und Videos von Erotic Secrets Of Pompeii, DIIV, The Howlers und Cure For Youth.
Fat Dog verbinden auf „Call It What You Want“ familiäre Ängste mit ihrer entfesselten Energie – das neue Album „Cancel Me (I’m Tired)“ folgt am 2. Oktober.
Post Common mischen auf der Single „Space/Time“ wuchtigen Post-Hardcore mit Elektronik und Industrial – ein erster Vorgeschmack auf ihre Debüt-EP.
Mit ihrer neuen Single „Basic Witch“ zeigen Death Valley Girls, wie aus Schmerz neue Stärke wird – laut, wild und voller Lust auf das eigene Leben.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „This Mirror Weighs A Ton“ von Interpol, das am Freitag, 28. August, erschienen ist.
Protomartyr nehmen in der zweiten Single „Feed The Sewer“ ihres kommenden Albums „Hotel Usona“ künstliche Intelligenz ins Visier.
Nervös, melodisch und voller Dringlichkeit: Die Single „Crying With You“ zeigt Radio Free Alice auf dem Weg zu ihrem Debütalbum „What’s In Between“.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „Baby You’re A Winner“ von Grandmas House, das am Freitag, 21. August, erschienen ist.
Desperate Journalist kündigen „Gilding The Lily“ an und geben mit der Single „Terrible Years“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr sechstes Album.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „It Goes On“ von Westside Cowboy, das am Freitag, 21. August, erschienen ist.
Die Must-Hears von Popklub – Das IndiePopZine, diesmal mit neuen Songs und Videos von TVOD (Foto), Sex Mask, MX Lonely und Deux Visages.
World News kündigen ihr lang erwartetes Debütalbum „In Purgatory“ für Oktober an und veröffentlichen mit „The Way It Goes“ eine neue Single.
Zwischen Psychedelic, Shoegaze und elektronischen Klängen: Mit „Shakshuka And Pie“ geben Gnoomes einen Vorgeschmack auf das Album „Losey“.
Düster, verführerisch und voller Gegenwartsangst: Mit der Single „Marianne“ kündigen Fontaines D.C. ihr neues Album „Dopamine Chamber“ an.
Schwebender Dreampop mit dunklen Gitarren: Magic Wands veröffentlichen mit „Diamond Rain“ die erste Single aus ihrem kommenden Album.
Dummy rechnen in „Full Spectrum Dominance“ mit dem KI-Hype ab und verbinden ihren Kommentar mit treibenden Beats und düsteren Klangflächen.
Gurriers machen in „Nothing Happens Twice“ die digitale Gegenwart zum absurden Albtraum – bissig und mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor.
Jawdropped erzählen in „Cup“ vom Traum Los Angeles, der langsam zerbricht – zwischen Indierock, Neunziger-Alternative und bittersüßer Melancholie.
Death Valley Girls verarbeiten in „Message From The Venus Flower“ Verlust und Trauer – und wandeln persönliche Tragödien in pure Lebensfreude.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „Dollhouse“ von Slow Fiction, das am Freitag, 7. August, erschienen ist.
Die Must-Hears von Popklub – Das IndiePopZine, diesmal mit neuen Songs und Videos von Feet, DIIV, Diary und Pieces (Foto).
Zwischen Slacker-Rock, Melodie und großer Geste: Westside Cowboy zeigen mit der Single „Dobro“ eine weitere Facette ihres Debütalbums „It Goes On“.
Mit „Eyes For Ya“ liefern Strange Lot einen weiteren, atmosphärischen Vorgeschmack auf ihr Debütalbum und erzählen von Aufbruch und Veränderung.
Amyl And The Sniffers zeigen ihre Songs von einer ungewohnten Seite und kündigen das Livealbum und den Konzertfilm „Truth Or Consequence“ an.
Mit „Wishing Well“ liefert die portugiesische Band The Black Wizards einen packenden Vorboten ihres neuen Albums und stellt sich ihren inneren Dämonen.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „The Sweet Goodbye“ von Opus Kink, das am Freitag, 31. Juli, erschienen ist.
Los Bitchos öffnen ihren Sound für Gaststimmen und liefern mit der neuen Single „Hang Up (Pt. 2)“ den ersten Vorboten ihres nächsten Albums.
Mit „Act Natural“ liefern Do Nothing einen ebenso eingängigen wie verschrobenen Ohrwurm – und den nächsten Vorboten ihres Albums „Friend World“.
DIIV haben ihr neues Album „Zirp!“ angekündigt und setzen auf eine ungewöhnliche Kampagne. Produziert wurde das neue Album von A. G. Cook.
Die Platte in drei Sätzen: Diesmal mit der Review zum neuen Album „Reality Awaits“ von The Strokes, das am Freitag, 24. Juli, erschienen ist.
Die Must-Hears von Popklub – Das IndiePopZine, diesmal mit neuen Songs und Videos von Slow Fiction, Radio Free Alice, Walt Disco (Foto) und Humane.
Mit „Cold Sweat“ zeigen The Howlers ihre verletzlichste Seite und liefern einen intensiven Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Heavy“.
Protomartyr veröffentlichen die Single „Sounds We Cannot Hear“ und liefern einen düsteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Hotel Usona“.
Mit „Blue Oblivion“ steigern Grandmas House die Vorfreude auf ihr Debütalbum „Baby You’re A Winner“ und zeigen ihre bislang emotionalste Seite.
Mit „Something To Be Said“ veröffentlichen Saint Clair aus London eine neue Single und präsentieren gleichzeitig ihre gleichnamige Debüt-EP.