Hawel/McPhail: Pause Play

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Hawel/McPhail teilen mit dem Video zu „Pause Play“ einen ersten Vorgeaschmack auf ihr kommendes Album

Eine Jahrzehnte lange Freundschaft und die gemeinsame Liebe zu Indierock und Fuzzpedalen verbindet Frehn Hawel und Rick McPhail. Da ist es fast verwunderlich, dass es so lange dauerte, bis die Beiden eine Band gründeten. Mit Hawel/McPhail steht nun endlich das neue Baby der beiden auch weit über Hamburg hinaus bekannten Szenegrößen in den Startlöchern. Dabei übernimmt Hawel wie immer den Gesang sowie die Gitarre, während McPhail sich hinter die Drums setzt. Heute erscheint ihre erste Single inklusive dazugehörigem Video, mit der auch das Debüt des Duos angekündigt wird: „Transmission From The Upper Room“ wird am 21. Mai erscheinen.

Erscheinen wird „Transmission From The Upper Room“ bei La Pochette Surprise, dem Label von Velvet Bein, seines Zeichens Gitarrist der norddeutschen Rabauken-Truppe Swutscher: Seit knapp zwei Jahren wühlt er sich mit seinem sehr feinen Label durch den Untergrund und fördert zahlreiche Perlen zutage.

Dies blieb natürlich auch nicht Frehn Hawel und Rick McPhail verborgen. So wundert es nicht, dass die Beiden mit La Pochette Surprise gemeinsame Sache machen: Die beiden Musiker sagen dazu: „Schon als wir wussten, dass wir mit Hawel/McPhail ein Album machen würden, war La Pochette Surprise absoluter Wunschkandidat, was die Labelseite angeht. Unserer Meinung nach gibt es derzeit kaum eine bessere Adresse für Garage Rock in Deutschland! Wir verfolgen Velvets musikalische Aktivitäten schon seit einiger Zeit und haben hier ein ideales Zuhause für unsere Musik gefunden – und noch dazu direkt vor unserer Haustür.“

Die Single „Pause Play“ fällt nach kurzem Intro direkt mit der Tür ins Haus und reißt in seinen knapp drei Minuten die Pforten zum Hawel/McPhail-Kosmos weit auf. Ein tanzbarer Beat, eine nervöse Gitarre und ein Refrain, der sich schon nach dem zweiten Hören festsetzt – viel mehr braucht es nicht für einen mitreißenden Garagen Rock Song. Inhaltlich folgt „Pause Play“ dem Prinzip der „sugar coated bullet“, die trotz Pop-Appeal keineswegs als reine „feel good“ Nummer konzipiert ist. Der Song soll das Gefühl des Gefangenseins in einer dauernd weiter optimierenden Welt vermitteln. Eine Welt, in der man dem zwangsläufigen Scheitern aller Versuche, ein richtiges Leben im falschen führen zu wollen, verhandelt.

Tracklist:

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