The National: Sleep Well Beast

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Review: The National – Sleep Well Beast

The National haben seit langem prägnante, durchdachte Alben veröffentlicht – vom selbstbetitelten Debüt im Jahr 2001 über das 2007er Breakthrough-Album „Boxer“ bis hin zu „Trouble Will Find Me“ aus dem Jahr 2013. Auf „Sleep Well Beast“ – ihrem siebten Studioalbum – hat die Band aus Cincinnati einiges getan, um ihren Sound zu erweitern: Experimentelle Elemente tauchen in fast jedem der zwölf Stücke auf; es werden neue Strukturen und Instrumente ausprobiert, bedrohlich schwirren immer wieder elektronische Klänge durch die Tonspuren, die man von The National so nicht gewohnt ist – üblicherweise werden die Stücke vom Schlagzeug und wahlweise von der Gitarre oder dem Klavier getragen. Lyrisch liefert Frontmann Matt Berninger düstere politische und autobiographische Kommentare: In einem Interview sagte Berninger auf „Sleep Well Beasts“ gehe es um „auseinanderbrechende Ehen“ – aber die Texte sind enigmatisch genug, dass dies in vielen Fällen nicht die einzige plausible Interpretation ist.

Tracklist:

01. Nobody Else Will Be There
02. Day I Die
03. Walk It Back
04. The System Only Dreams In Total Darkness
05. Born To Beg
06. Turtleneck
07. Empire Line
08. I’ll Still Destroy You
09. Guilty Party
10. Carin At The Liquor Store
11. Dark Side Of The Gym
12. Sleep Well Beast

The National: Sleep Well Beast
Vö: 08.09.2017 / 4AD, Beggars, Indigo

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