White Lies: To Lose My Life

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Review: White Lies To Lose My Life

Wie hätte es wohl geklungen, wenn Joy Divison einmal gute Laune gehabt und Songs für das Stadion geschrieben hätten..? Die White Lies geben mit ihrem im April erschienenen Debüt „To Lose My Life“ eine gute Vorstellung davon.

Songs wie die erste Single „Death“ oder das jubilierende „Farewell To The Playground“ vereinen die einnehmende Atmosphäre der Band um Ian Curtis mit der verhalltenen Melodieseligkeit der Editors und dem Breitwandsound von U2. Auch wenn es textlich in erster Linie um Verlust und Tod geht, die White Lies verlieren sich selten in lebensmüder Traurigkeit. Songs wie das Titelstück „To Lose My Life“ stecken stets voller Hoffnung und betören mit wunderschönen Harmonien und makellosen Arrangements.

Was den Killers bei den letzten beiden Alben nicht mehr richtig gelang, gelingt den White Lies fast mühelos: Große Songs zu schreiben, die ins Stadion passen und nicht in kitschigen Bombast ertrinken. Ein durchweg stimmiges und gelungenes Werk.

Tracklist:

01. Death
02. To Lose My Life
03. A Place To Hide
04. Fifty On Our Foreheads
05. Unfinished Business
06. E.S.T.
07. From The Stars
08. Farewell To The Fairground
09. Nothing To Give
10. The Price Of Love

White Lies: To Lose My Life
Vö: 03.04.2009 / Fiction, Polydor, Universal

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