Yak: Alas Salvation

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Die Platte in drei Sätzen: Yak – Alas Salvation

Die amerikanische Ausgabe des Rolling Stone bezeichnete die Band als „Artist You Need To Know“, der NME war sofort schockverliebt und nominierte sie direkt für die Kategorie „Best New Artist 2016“, das Mojo Magazin widmete ihnen eine halbe Seite – selten wurde ein Debütalbum so herbeigesehnt, wie das am letzten Freitag, den 13. Mai, erschienene „Alas Salvation“ von Yak. Das Trio um Frontmann Oli Burslam genießt einen berüchtigten Ruf als Liveband, und das nun vorliegende Debütalbum – das von Steve Mackey von Pulp produziert wurde – schafft es äußerst erfolgreich, den schroffen, schmutzigen und hochenergetischen Bühnensound der Briten auf Konserve einzufangen. Die zwölf Tracks auf „Alas Salvation“ erfinden das Rock’n’Roll-Rad natürlich nicht neu, machen aber ungeheuer Spaß und rechtfertigen (teilweise) den großen Hype, der um Yak enstanden ist.

Tracklist:

01. Hungry Heart
02. Use Somebody
03. (Interlude I)
04. Roll Another
05. Curtain Twitcher
06. Take It
07. Harbour The Feeling
08. Alas Salvation
09. Smile
10. Doo Wah
11. (Interlude II)
12. Please Don’t Wait For Me

Yak: Alas Salvation
Vö: 13.05.2016 / Octopus Electrical, Kobalt, Rough Trade

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