Must-Hears: Woche 16/2020

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Die Must-Hears der Woche von Popklub – Das IndiePopZine

Das Popklub-Team stellt alle zwei Wochen neue Songs vor. Anhören lohnt sich! Ihr wisst ja – The Next Big Thing. Diese Woche mit neuen Songs und Videos von Gum Country (Foto), The Beths, Purest und Muzz.

Gum Country: Somewhere

Das in Los Angeles beheimatete Duo Gum Country hat für Mitte Juni sein Debütalbum „Somewhere“ angekündigt und das Video zum gleichnamigen Titeltrack geteilt. Das Projekt von Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Courtney Garvin und dem Multiinstrumentalist Connor Mayerbegann begann in Vancouver als eine Serie von vierspurigen Lo-Fi-Aufnahmen, die in einer Wohnung gemacht wurden. Gum Country definieren sich selbst als „Harsh Twee“-Band, inspiriert sowohl von frühen Lo-Fi-Indie-Pop-Pionieren wie Beat Happening als auch von punkigen Rockgruppen wie Meat Puppets.

The Beths: Dying To Believe

Mit dem Release ihres Debütalbums „Future Me Hates Me“ änderte sich für The Beths alles – nach den ersten Shows in Übersee fiel die Entscheidung, dass die Musik nun ihren Vollzeitjob darstellen sollte. Shows als Support von Pixies und Death Cab For Cutie sollten die Band schnell überzeugen, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Im Juni wird nun das zweite Album mit dem Titel „Jump Rope Gazers“ der vier Neuseeländer erscheinen – die erste Single „Dying To Believe“ ist ein federleichter Indierocker, der durch Elizabeth Stokes Gesang eine melancholische Komponente bekommt und wunderbar zu den ersten Brisen des Aprils passt.

Purest: Give Up

Vor nur zwei Jahren gegründet, konnten sich Purest aus Sheffield bereits eine große Fanbase aufbauen. Grund dafür sind unter anderem ihre lauten, aufregenden Liveshows, die ihnen auch Aufmerksamkeit von einigen Labels einbrachten, unter anderem das des Libertines-Schlagzeugers Gary Powell, 25 Hour Convenience Store, das direkt ihre erste Single „Waiting For“ veröffentlichte. Die neue Single „Give Up“ wurde in der Heimatstadt der Band zusammen mit Andy Saviours (Sigur Ros, My Bloody Valentine) aufgenommen. Eine mitreißende, poppige Single, die sich an The Horrors, Jesus & The Mary Chain und Echo & The Bunnymen orientiert und von einem Video des Regisseurs Morgan Sidle begleitet wird.

Muzz: Red Western Sky

Paul Banks (Interpol), Matt Barrick (The Walkmen) und Josh Kaufman (Bonny Light Horseman) hatten bereits 2015 beschlossen, sich zusammenzutun und ein eigenständiges Projekt zu starten – denn die Wege der Musiker kreuzten sich immer wieder in der New Yorker Musikszene, wobei sich Banks und Kaufman bereits seit ihrer Kindheit aus der Schulzeit kennen. Nun kündigt das Trio unter dem Namen Muzz sein selbstbetiteltes Debütalbum an, das Anfang Juni erscheinen wird. Paul Banks erklärt: „Es ist wirklich eine Zusammenarbeit, ein dreiköpfiges Monster. Wir erzeugen gemeinsam Musik, und die Lieder kommen aus allen Richtungen. Niemand hat hier das Sagen, jeder ist gleichgestellt.“ Als erste Singleauskopplung teilen Muzz den Track „Red Western Sky“, der mit einem unter der Regie von Derek Sexton Horani entstandenen Videos komm.

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