Destroyer: Have We Met

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Review: Destroyer – Have We Met

Atmosphäre und lose Annäherungen an einen Ort oder ein Gefühl sind das, was wir von jedem neuen Album von Destroyer erwarten – schon gar nicht ein leicht zu definierendes und streng an das Thema oder Konzept angepasstes. „Have We Met“ schafft es, sich irgendwo zwischen diesen unterschiedlichen Referenzpunkten und den eigenen Erfahrungswerten von Destroyer zu treffen, indem es geschickt in ein Gebiet gleitet, das den schrillen Dan Bejar von einst mit dem neuen, gealterten Crooner der letzten Jahre, vermählt. Zwar wurde der volle Band-Sound der letzten Veröffentlichungen zurückgefahren und nur der langjährige Produzent John Collins sowie Gitarrist Nic Bragg durften diesmal mitmachen. Herausgekommen ist aber ein Werk so irritierend und gleichzeitig so vertraut wie das 2011er Erfolgsalbum „Kaputt“.

Tracklist:

01. Crimson Tide
02. Kinda Dark
03. It Just Doesn’t Happen
04. The Television Music Supervisor
05. The Raven
06. Cue Synthesizer
07. University Hill
08. Have We Met
09. The Man in Black’s Blues
10. Foolssong

Destroyer: Have We Met
Vö: 31.01.2020 / Dead Oceans Records

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